Musik und Literatur, Inspiration und Lebenskunst, Austausch und Vergnügen und vieles mehr in Vorträgen, Diskussionsrunden, Gesprächen, Tafelrunden, Workshops….

Neben dem Inhalt der Veranstaltungen ist uns die Möglichkeit zur Begegnung ein wichtiges Anliegen. Kaffee- oder Teetassen und Wasser- oder Weingläser stehen bereit.

Unsere nächsten Anlässe

21. Februar 2026, 14 - 17 Uhr: einfach so ... oder verspielt

Dieser Samstagnachmittag will einfach nur Freude machen. Kaffee oder Tee und ein Stück Kuchen steht parat, verschiedene Spiele zu zweit oder dritt oder viert oder… auch. Oder du bist einfach da, dabei, plauderst, lachst, diskutierst…..? Alles ist möglich!


2. März 2026, 19.00 Uhr: leserei im zeit-raum - Gäel Faye: Jacaranda

Milan ist ein ganz normaler Junge aus Versailles. Bis zu dem Tag, an dem Claude auftaucht, ein Verwandter seiner Mutter aus Ruanda. Als junger Mann reist Milan nach Kigali, freundet sich wieder mit Claude an und dem undurchsichtigen Sartre. Reise um Reise beginnt Milan das Familiengeheimnis aufzudecken, begreift, dass sich Ruanda noch immer vom Völkermord an den Tutsi erholen muss. 


4. März 2026, 19.00 Uhr: musik im zeit-raum - Ein Abend mit Luigi Boccherini

Der Italiener Luigi Boccherini war ein brillanter Cellist und origineller Komponist, der in der zweiten Hälfte des 18. Jahrhunderts vor allem in Madrid wirkte. Im zeit-raum werden einige Trouvaillen erklingen.


9. März 2026, 19.30 Uhr: einfach (deutsch) lesen und darüber reden

Wir lesen einfache, kurze Texte auf Deutsch und tauschen uns darüber aus, für Personen mit jeder Muttersprache, die gern zu Hause einen kürzeren Text lesen, darüber reden möchten und die sich interessieren, was Menschen aus anderen Kulturen darüber denken.


13. April 2026, 19.30 Uhr: leserei im zeit-raum - Ayelet Gundar-Goshen: Ungebetene Gäste

Naomi ist nicht begeistert, als sie sich allein mit ihrem einjährigen Sohn Uri und einem arabischen Handwerker in ihrer Wohnung in Tel Aviv wiederfindet. Ihr Mann Juval hat ihn mit der Renovierung ihres Balkons beauftragt, während er selbst bei der Arbeit ist. Sie fühlt sich unwohl in der Präsenz des fremden Mannes, zumal Uri eigentlich seinen Vormittagsschlaf halten sollte und allmählich quengelig wird. Während sie Kaffee zubereitet, entsteht plötzlich auf der Gasse vor dem Haus ein Aufruhr, ein Teenager ist von einem herabstürzenden Hammer erschlagen worden. Naomi wird schnell klar, dass ihr Sohn den Hammer in einem unbeaufsichtigten Moment vom Balkon gestossen haben muss. Doch der Verdacht fällt nicht auf die israelische Familie, sondern auf den arabischen Arbeiter. Als er wenig später zum Gehör abgeführt wird, ist Naomi wie gelähmt und es gelingt ihr nicht, die Wahrheit zu sagen.